Coenzym Q10 —
Treibstoff der Mitochondrien.

Q10 ist das Herzstück der zellulären Energieproduktion. Ohne ausreichend Q10 produzieren deine Mitochondrien weniger ATP — was sich als Erschöpfung, schlechte Regeneration und nachlassende Leistung zeigt.

Was Q10 im
Körper macht.

Coenzym Q10 ist in der Mitochondrienmembran das Schlüsselmolekül der Atmungskette. Ohne Q10 läuft kein Elektrontransport — keine ATP-Produktion, keine Energie. Q10 transportiert Elektronen von Komplex I und II zu Komplex III — ein biochemisch unverzichtbarer Schritt.

Gleichzeitig ist Q10 eines der stärksten fettlöslichen Antioxidanzien im Körper. Es schützt Zellmembranen und LDL-Partikel vor oxidativer Schädigung — besonders relevant für das Herz-Kreislauf-System.

Ab dem 30. Lebensjahr sinkt die körpereigene Q10-Produktion jährlich. Statine (Cholesterin-Senker) hemmen zusätzlich die Q10-Synthese drastisch — ein bekanntes, aber wenig kommuniziertes Problem.

Q10 auf einen Blick
Therapeutische Dosis 200–400 mg/Tag
Höchste Konzentration im Körper Herzmuskel, Leber, Nieren
Beste Form Ubiquinol (reduzierte Form)
Bioverfügbarkeit Ubiquinol +3× vs. Ubiquinon
Statine & Q10 Statine reduzieren Q10 um bis zu 40 %
Mit Fett einnehmen Fettlöslich — mit Mahlzeit

Welche Q10-Form
ist die richtige?

Ubiquinol (reduziert)
Aktive Form
Direkt bioverfügbar

Die reduzierte, aktive Form von Q10. Der Körper muss Ubiquinon erst zu Ubiquinol umwandeln — ein Prozess, der mit dem Alter und bei Krankheit nachlässt. Ubiquinol umgeht diesen Schritt, ist 3× besser bioverfügbar und erzeugt höhere Plasmaspiegel.

Empfehlung: 200–300 mg täglich
Ubiquinon (oxidiert)
Inaktive Form
Muss umgewandelt werden

Die kostengünstigere, oxidierte Form. Gut für junge, gesunde Menschen, die die Umwandlung effizient durchführen. Ab 40 Jahren sinkt diese Kapazität — dann ist Ubiquinol klar überlegen. In günstigen Produkten meist Standard.

Für unter 40-Jährige: 100–200 mg täglich ausreichend

Wer profitiert besonders
von Q10?

1
Statin-Patienten

Statine hemmen nicht nur Cholesterin, sondern auch die körpereigene Q10-Synthese über denselben Enzymweg (HMG-CoA-Reduktase). Ergebnis: Muskelschmerzen, Erschöpfung, Schwäche — klassische Q10-Mangelzeichen. Supplementierung ist medizinisch gut begründet.

2
Über 40-Jährige

Die körpereigene Q10-Produktion sinkt nach dem 30. Lebensjahr jährlich um ca. 1 %. Mit 50 hat man messbar weniger Q10 als mit 20. Supplementierung mit Ubiquinol kompensiert diesen natürlichen Rückgang.

3
Leistungssportler

Intensives Training erhöht den mitochondrialen Energiebedarf drastisch. Q10 als Cofaktor der Atmungskette verbessert VO2max, Erholungsfähigkeit und reduziert trainingsbedingten oxidativen Stress.

4
Herzerkrankungen

Das Herz hat die höchste Mitochondriendichte aller Gewebe — und den höchsten Q10-Bedarf. Bei Herzinsuffizienz ist der Q10-Spiegel oft drastisch erniedrigt. Supplementierung mit 300–400 mg/Tag ist in Studien gut belegt.

5
Erschöpfung & Long-COVID

Mitochondriale Dysfunktion ist ein zentrales Merkmal von chronischer Erschöpfung (CFS) und Long-COVID. Q10 unterstützt die mitochondriale Regeneration und kann Fatigue messbar reduzieren.

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